GvT Ingenieurbüro für Energieberatung & Gebäude- und Anlagensimulation . Dipl.-Ing. (FH) Guido von Thun . Nürnberger Straße 61 . 90762 Fürth
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Minimierung des Energieverbrauchs durch Simulationsberechnungen

Lag in den letzten Jahren bei der Planung von Gebäuden der Schwerpunkt bei den Investitionskosten, so gewinnt heute zunehmend das Bestreben nach Einsparungen im Energiebereich an Bedeutung - aus finanziellen wie aus ökologischen Erwägungen.


Mit praxisbewährter Methode zum Erfolg

Um die Spitzenlasten so weit wie irgend möglich zu reduzieren, wird eine Iterationsmethode mit Hilfe von Simulationsprogrammen verwendet. Hierbei werden alle Komponenten berücksichtigt, die die Verläufe beeeinflussen.

Im Bereich der architektonischen Maßnahmen gibt es viele Möglichkeiten zur Beeinflussung der Energie-Verbrauchswerte. Allerdings erfordert dies eine Untersuchung bereits im Vorfeld.

Nachdem alle Maßnahmen wie Dämmumg, Gestaltung der Fassaden und andere energiesparende Maßnahmen in das Grundkonzept eingeflossen sind, werden die Regelstrategien und Fahrensweisen optimiert.

Die dynamischen Lasten, die aus den wechselnden Bedingungen eines Gebäudes hervorgehen, können die thermischen Komfort-Randbedingungen, die Anlagengrößen und den gesamten Energiebedarf stark beeinflussen.

Ziel der Vorgehensweise ist es, die Systeme und Regelstrategien bzw. die Fahrensweisen zu optimieren, um die Spitzenlasten so weit wie möglich zu senken und von der thermischen Trägheit des Gebäudes zu profitieren.

Dem Simulationsprogramm sind nahezu keine Grenzen gesetzt.
Es ist für Gebäudeflächen von 225 qm ebenso geeignet, wie für Gebäude mit 75.000 qm Fläche, für bestehende Objekte ebenso, wie für geplante Neubauten.

Wir haben bereits Anfang der 80er Jahre die Vorteile dieser Methode erkannt, sie perfektioniert und vielfach erfolgreich angewandt.

Unser differenziertes Leistungsangebot reicht von der Beratung in allen einschlägigen Fragen der Projektierung und Planung bis zu umfassenden Gutachten.

Der doppelte Spareffekt:

Der Einsatz dieses Gebäude-Simulationsprogramms macht es möglich, das thermisch-dynamische Verhalten eines Gebäudes für das ganze Jahr ausreichend zu ermitteln.

Es bietet dem Planer Informationen über das Gebäude, die mit den einfacheren Rechnungsmethoden nicht zu erhalten sind.

Abgesehen von der Einsparung an Energie entstehen dem Bauherrn von vornherein niedrigere Investitionskosten. Die Vorteile liegen also auf der Hand.

Dass ein so komplexes Thema noch Fragen offen läßt und weitergehender Erläuterungen bedarf, ist verständlich.

Stellen Sie uns einfach Ihre ganz speziellen, für Sie relevanten Fragen, die wir Ihnen gerne beantworten. Oder fordern Sie eine Publikation Ihrer Wahl an..

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